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	<title>Kommentare zu: Wir fälschen, wo wir können. Zur Not auch das Zeugnis …</title>
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	<description>Dennis Erdmann - Webdesigner aus Kiel</description>
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		<title>Von: asdf</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-3/#comment-1253</link>
		<dc:creator>asdf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>Bloß nicht sparen bei der Moralpauke.

Mal ehrlich, wen juckts? Na und, dann hat mein Arbeitskollege eben ein fake Zeugnis, solange er seine Arbeit gut macht, juckt mich das nicht.

Gibt auch schlimmeres. Leute mit einem legitimen 1er Zeugnis, die aber zu dumm für die Praxis sind.

Meine bescheidene Meinung; Wers kann und sich das zutraut, solls machen, alle anderen sollens machen _lassen_ oder die Finger davon lassen.

Immer diese Weltverbesserer-einstellung, und wohin führt das? Absolut zu nichts. Gutenberg hats genau richtig gemacht. Fein, er ist zwar kein VM mehr, sitzt jetzt dafür aber im EU Parlament und verdient kein Cent weniger. Ich ziehe meinen Hut, Herr Zu Gutenberg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bloß nicht sparen bei der Moralpauke.</p>
<p>Mal ehrlich, wen juckts? Na und, dann hat mein Arbeitskollege eben ein fake Zeugnis, solange er seine Arbeit gut macht, juckt mich das nicht.</p>
<p>Gibt auch schlimmeres. Leute mit einem legitimen 1er Zeugnis, die aber zu dumm für die Praxis sind.</p>
<p>Meine bescheidene Meinung; Wers kann und sich das zutraut, solls machen, alle anderen sollens machen _lassen_ oder die Finger davon lassen.</p>
<p>Immer diese Weltverbesserer-einstellung, und wohin führt das? Absolut zu nichts. Gutenberg hats genau richtig gemacht. Fein, er ist zwar kein VM mehr, sitzt jetzt dafür aber im EU Parlament und verdient kein Cent weniger. Ich ziehe meinen Hut, Herr Zu Gutenberg.</p>
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		<title>Von: Vincent</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-3/#comment-1235</link>
		<dc:creator>Vincent</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:11:26 +0000</pubDate>
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		<description>Geschieht leider auch manchmal...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschieht leider auch manchmal&#8230;</p>
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		<title>Von: Auf-Arbeitszeugnisse-verzichten</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-3/#comment-1222</link>
		<dc:creator>Auf-Arbeitszeugnisse-verzichten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:25:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://denniserdmann.de/?p=275#comment-1222</guid>
		<description>Interessantes Thema. Ich bin zwar selbst kein Mediengestalter, jedoch arbeite ich seit Jahren mit Bildbearb.Programmen, dh. für mich wäre es mit Sicherheit auch kein Problem, eines zu fälschen. Im Grunde sind aber Arbeitszeugnisse mittlerweile ein Witz. Der Arbeitgeber muss einerseits ein Zeugnis ausstellen. Andererseits darf er nichts Negatives über den Arbeitnehmer hineinschreiben. Desweiteren gibt es eben sog. Zeugnis-Codecs, die es den Arbeitgebern ermöglichen, sich untereinander über die (aus ihrer Sicht!) &quot;Wahrheit&quot; auszutauschen, ohne dabei nach außen hin in einen Fettnapf zu fallen. Denn es ist ja alles ach-so &quot;wohlwollend&quot;. Mittlerweile ist es aber schon wieder so, dass nun schon jeder 2. Bewerber selbst die Codecs entschlüsseln kann und das alles kein Geheimnis mehr ist und ebenso - wie kürzliche relevante Studien ans Licht brachten - viele Arbeitgeber die Zeugnisse gar nicht richtig entschlüsseln können bzw. falsch interpretieren. Ggf. weil sich die Codecs ständig ändern? Und demnach (anscheinend) viele Arbeitgeber den Zeugnissen wenig bis gar keine Beachtung beimessen? Leute, mal bei Licht betrachtet, sind die 1. beiden Punkte schon echt lächerlich.

Ich persönlich kann nicht mit letzter Sicherheit sagen, dass ich selbst nicht auch ein Zeugnis &quot;verbessern&quot; würde, gerade im Hinblick darauf, dass ein früherer Arbeitgeber dem ehem. Mitarbeiter mit einem schlechten Zeugnis deutlich (!) den späteren Berufsweg vermiesen bzw. erheblich die Aussichten auf einen neuen Job vermindern kann. Das hat zur Folge: Geringere Erfolgsaussichten bei der Bewerbung, längere Zeiten der Arbeitslosigkeit, schlechtere wirtschaftliche Lebensumstände. So einfach ist das. Und nur, weil z.B. die Firma X im Zuge von Umstrukturierungen Mitarbeiter &quot;loswerden&quot; wollte...was dann gemeinhin in Firmen so abläuft, dass man besagten Mitarbeiten eben sukzessive die Arbeit entzieht und mehr und mehr drangsaliert. Im Volksmund sagt man auch Mobbing dazu. Diese Praxis ist heute Gang und Gäbe. Wer nicht gleich freiwillig kündigt, kann sich auf etwas gefasst machen. Dummerweise kann aber nicht jeder einfach so mal eben kündigen, denn man muss ja schließlich auch seinen Lebensunterhalt finanzieren. Wenn man dann ein Zeugnis von der Firma erhält, weiß man im Grunde schon im Voraus, wie dieses ausfallen wird. Was soll das Ganze eigentlich? Soll mir zeigen, wenn ich den Mund halte und immer schon brav das tue, was das Unternehmen mir diktiert - auch eine existenzgefährdende Kündigung meinerseits - dann hab ich alles prima gemacht und krieg noch ein Bonbon zum Schluss? Die Arroganz der Unternehmen in diesem Land steht mir mittlerweile bis zum Hals. 

Ich kann meinem Vorredner, Max Mustermann, nur zustimmen. Der Fall, den er beschreibt, zeigt im Grunde nur wie unverschämt die Unternehmen ihre Machtposition gegenüber den Mitarbeitern ausnutzen. Mehr nicht. Das Unternehmen selbst hat gar nichts davon, wenn es so reagiert. Einzig und allein stellt sie dem ehem. Mitarbeiter damit ein Bein. Und zwar ein gehöriges.

Meiner Meinung nach sind Arbeitszeugnisse und der ganze Zirkus sowie auch unsere irrwitzige Rechtsprechung dazu, schon längst überholt. Auch haben viele Bewerber haben heute eben keinen berühmten &quot;roten Faden&quot; mehr im Lebenslauf. Aber sie können trotzdem was leisten! Wenn ich schon in einschlägigen &quot;karriere-punkt-irgendwas&quot; im Web lese: &quot;Die perfekte Karriere kennt keine Lücken und beinhaltet exzellente Zeugnisse&quot; kommen mir die Tränen. Vor Lachen. Darum: Arbeitszeugnisse weg - und Probezeit auf 6 Monate hoch. Fertig. Wer in 6 Monaten nicht weiß, mit wem er es zu tun hat...ja sorry, demjenigen kann man dann auch nicht mehr weiterhelfen. Hoffen wir mal, dass mit der Zeit vielleicht immer mehr Unternehmen auch auf den Trichter kommen, spätestens dann, wenn überhaupt keiner mehr durchblickt, welche &quot;wohlwollenden&quot; Klauseln gerade Gültigkeit haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Thema. Ich bin zwar selbst kein Mediengestalter, jedoch arbeite ich seit Jahren mit Bildbearb.Programmen, dh. für mich wäre es mit Sicherheit auch kein Problem, eines zu fälschen. Im Grunde sind aber Arbeitszeugnisse mittlerweile ein Witz. Der Arbeitgeber muss einerseits ein Zeugnis ausstellen. Andererseits darf er nichts Negatives über den Arbeitnehmer hineinschreiben. Desweiteren gibt es eben sog. Zeugnis-Codecs, die es den Arbeitgebern ermöglichen, sich untereinander über die (aus ihrer Sicht!) &#8220;Wahrheit&#8221; auszutauschen, ohne dabei nach außen hin in einen Fettnapf zu fallen. Denn es ist ja alles ach-so &#8220;wohlwollend&#8221;. Mittlerweile ist es aber schon wieder so, dass nun schon jeder 2. Bewerber selbst die Codecs entschlüsseln kann und das alles kein Geheimnis mehr ist und ebenso &#8211; wie kürzliche relevante Studien ans Licht brachten &#8211; viele Arbeitgeber die Zeugnisse gar nicht richtig entschlüsseln können bzw. falsch interpretieren. Ggf. weil sich die Codecs ständig ändern? Und demnach (anscheinend) viele Arbeitgeber den Zeugnissen wenig bis gar keine Beachtung beimessen? Leute, mal bei Licht betrachtet, sind die 1. beiden Punkte schon echt lächerlich.</p>
<p>Ich persönlich kann nicht mit letzter Sicherheit sagen, dass ich selbst nicht auch ein Zeugnis &#8220;verbessern&#8221; würde, gerade im Hinblick darauf, dass ein früherer Arbeitgeber dem ehem. Mitarbeiter mit einem schlechten Zeugnis deutlich (!) den späteren Berufsweg vermiesen bzw. erheblich die Aussichten auf einen neuen Job vermindern kann. Das hat zur Folge: Geringere Erfolgsaussichten bei der Bewerbung, längere Zeiten der Arbeitslosigkeit, schlechtere wirtschaftliche Lebensumstände. So einfach ist das. Und nur, weil z.B. die Firma X im Zuge von Umstrukturierungen Mitarbeiter &#8220;loswerden&#8221; wollte&#8230;was dann gemeinhin in Firmen so abläuft, dass man besagten Mitarbeiten eben sukzessive die Arbeit entzieht und mehr und mehr drangsaliert. Im Volksmund sagt man auch Mobbing dazu. Diese Praxis ist heute Gang und Gäbe. Wer nicht gleich freiwillig kündigt, kann sich auf etwas gefasst machen. Dummerweise kann aber nicht jeder einfach so mal eben kündigen, denn man muss ja schließlich auch seinen Lebensunterhalt finanzieren. Wenn man dann ein Zeugnis von der Firma erhält, weiß man im Grunde schon im Voraus, wie dieses ausfallen wird. Was soll das Ganze eigentlich? Soll mir zeigen, wenn ich den Mund halte und immer schon brav das tue, was das Unternehmen mir diktiert &#8211; auch eine existenzgefährdende Kündigung meinerseits &#8211; dann hab ich alles prima gemacht und krieg noch ein Bonbon zum Schluss? Die Arroganz der Unternehmen in diesem Land steht mir mittlerweile bis zum Hals. </p>
<p>Ich kann meinem Vorredner, Max Mustermann, nur zustimmen. Der Fall, den er beschreibt, zeigt im Grunde nur wie unverschämt die Unternehmen ihre Machtposition gegenüber den Mitarbeitern ausnutzen. Mehr nicht. Das Unternehmen selbst hat gar nichts davon, wenn es so reagiert. Einzig und allein stellt sie dem ehem. Mitarbeiter damit ein Bein. Und zwar ein gehöriges.</p>
<p>Meiner Meinung nach sind Arbeitszeugnisse und der ganze Zirkus sowie auch unsere irrwitzige Rechtsprechung dazu, schon längst überholt. Auch haben viele Bewerber haben heute eben keinen berühmten &#8220;roten Faden&#8221; mehr im Lebenslauf. Aber sie können trotzdem was leisten! Wenn ich schon in einschlägigen &#8220;karriere-punkt-irgendwas&#8221; im Web lese: &#8220;Die perfekte Karriere kennt keine Lücken und beinhaltet exzellente Zeugnisse&#8221; kommen mir die Tränen. Vor Lachen. Darum: Arbeitszeugnisse weg &#8211; und Probezeit auf 6 Monate hoch. Fertig. Wer in 6 Monaten nicht weiß, mit wem er es zu tun hat&#8230;ja sorry, demjenigen kann man dann auch nicht mehr weiterhelfen. Hoffen wir mal, dass mit der Zeit vielleicht immer mehr Unternehmen auch auf den Trichter kommen, spätestens dann, wenn überhaupt keiner mehr durchblickt, welche &#8220;wohlwollenden&#8221; Klauseln gerade Gültigkeit haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: johnny</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-3/#comment-1217</link>
		<dc:creator>johnny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz ehrlich, es ist ja Schön was man als Mediengestalter so alles beherrscht und kann, ich arbeite selber in diesem Beruf. Allerdings geht das mit dem Zeugnisse fälschen mal garnicht. Damit hat man es mit Urkundenfälschung zu tun und begeht somit eine Straftat. Trotzdem genial mal zu wissen was alles möglich ist. 

LG, Johnny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich, es ist ja Schön was man als Mediengestalter so alles beherrscht und kann, ich arbeite selber in diesem Beruf. Allerdings geht das mit dem Zeugnisse fälschen mal garnicht. Damit hat man es mit Urkundenfälschung zu tun und begeht somit eine Straftat. Trotzdem genial mal zu wissen was alles möglich ist. </p>
<p>LG, Johnny</p>
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	<item>
		<title>Von: Max Mustermann</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-3/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Max Mustermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:42:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand das hier, da ich nach den möglichen rechtlichen Folgen suchte, wenn man sein Arbeitszeugnis manipuliert.

Eines störte mich hier bei den Kommentaren: Wer sagt denn, daß sich jeder Fälscher besser machen will? Es kann auch anders sein. Ein Beispiel:

Wegen Verfehlungen des Arbeitgebers endet ein Arbeitsvertrag vor dem Arbeitsgericht. Das wohlwollende Zeugnis, zu dem der Arbeitgeber vom Gericht verpflichtet wird, ist für die Stellensuche unverzichtbar. Aber man bekommt es nicht. Das &quot;gute&quot; Zeugnis wird mit Fehlern gespickt, von falschen Daten bis zu Schreib- und Grammatikfehlern. Damit es nicht mehr &quot;gut&quot; aussieht. Das korrigierte Zeugnis kommt mit neuen Fehlern. Mehr als ein Vierteljahr nach Ende des alten Arbeitsverhältnisses liegt kein Zeugnis vor, das eine vernünftige Bewerbung ermöglichen würde.

Wieder vorm Arbeitsgericht zu klagen bedeutet wieder wochen-, wenn nicht monatelange Verzögerungen und weiter sinkende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Daß man dann über ein &quot;Fälschen&quot; nachdenkt, obwohl es nur die Korrektur von Fehlern betrifft (falsches Geburtsdatum u. ä.) ist doch klar. Die monatlichen Rechnungen werden nicht kleiner, der wirtschaftliche Druck wächst mit jedem Tag, die Existenz wird gefährdet.

Meiner Überzeugung nach sollte es ausdrücklich erlaubt (!) sein, daß jemand sein Arbeitszeugnis von Tipfehlern oder fehlerhaften Daten befreit. Quasi als legitime Notwehr. Oder es würde ein Gesetz geschaffen, nachdem ein Arbeitnehmer automatisch für jeden angefangen Monat, in dem ihm ein für Berwerbungen geeignetes Zeugnis noch nicht vorliegt, einen normalen Monatslohn erhält. Man muß ja irgendwovon leben.

Nur meine persönlich Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand das hier, da ich nach den möglichen rechtlichen Folgen suchte, wenn man sein Arbeitszeugnis manipuliert.</p>
<p>Eines störte mich hier bei den Kommentaren: Wer sagt denn, daß sich jeder Fälscher besser machen will? Es kann auch anders sein. Ein Beispiel:</p>
<p>Wegen Verfehlungen des Arbeitgebers endet ein Arbeitsvertrag vor dem Arbeitsgericht. Das wohlwollende Zeugnis, zu dem der Arbeitgeber vom Gericht verpflichtet wird, ist für die Stellensuche unverzichtbar. Aber man bekommt es nicht. Das &#8220;gute&#8221; Zeugnis wird mit Fehlern gespickt, von falschen Daten bis zu Schreib- und Grammatikfehlern. Damit es nicht mehr &#8220;gut&#8221; aussieht. Das korrigierte Zeugnis kommt mit neuen Fehlern. Mehr als ein Vierteljahr nach Ende des alten Arbeitsverhältnisses liegt kein Zeugnis vor, das eine vernünftige Bewerbung ermöglichen würde.</p>
<p>Wieder vorm Arbeitsgericht zu klagen bedeutet wieder wochen-, wenn nicht monatelange Verzögerungen und weiter sinkende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Daß man dann über ein &#8220;Fälschen&#8221; nachdenkt, obwohl es nur die Korrektur von Fehlern betrifft (falsches Geburtsdatum u. ä.) ist doch klar. Die monatlichen Rechnungen werden nicht kleiner, der wirtschaftliche Druck wächst mit jedem Tag, die Existenz wird gefährdet.</p>
<p>Meiner Überzeugung nach sollte es ausdrücklich erlaubt (!) sein, daß jemand sein Arbeitszeugnis von Tipfehlern oder fehlerhaften Daten befreit. Quasi als legitime Notwehr. Oder es würde ein Gesetz geschaffen, nachdem ein Arbeitnehmer automatisch für jeden angefangen Monat, in dem ihm ein für Berwerbungen geeignetes Zeugnis noch nicht vorliegt, einen normalen Monatslohn erhält. Man muß ja irgendwovon leben.</p>
<p>Nur meine persönlich Meinung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: der fälscher</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-3/#comment-1183</link>
		<dc:creator>der fälscher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 21:49:59 +0000</pubDate>
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		<description>nun,ich finde auch,dass jeder sein zeugnis/zertifikat fälschen kann,sofern er keinem anderen damit schaden zufügt.vielmehr sollte politikern und hochrangigen personen,die auf kosten von steuerzahlern dokumente manipulieren der hahn zugedreht werden

i. d. s.

gruß

der fälscher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun,ich finde auch,dass jeder sein zeugnis/zertifikat fälschen kann,sofern er keinem anderen damit schaden zufügt.vielmehr sollte politikern und hochrangigen personen,die auf kosten von steuerzahlern dokumente manipulieren der hahn zugedreht werden</p>
<p>i. d. s.</p>
<p>gruß</p>
<p>der fälscher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anni</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-2/#comment-1177</link>
		<dc:creator>Anni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 14:38:01 +0000</pubDate>
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		<description>Aso ich muss sagen, daran denken, sein Zeugnis zu fälschen wird wohl jeder der ein schlechtes hat schon mal. Ich selbst habe zwar einen gesamt Notendurschnitt von 2,4 damit bin ich auch zufrieden. Habe aber eine 5 in Mathe. Und ich muss ehrlich sagen, nachdem ich in diesem Jahr schon 165 Bewerbungen geschrieben habe und nicht eine Zusage oder Einladung mit Original Zeugnis kam kann ich alle Menschen gut verstehen die sich da helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aso ich muss sagen, daran denken, sein Zeugnis zu fälschen wird wohl jeder der ein schlechtes hat schon mal. Ich selbst habe zwar einen gesamt Notendurschnitt von 2,4 damit bin ich auch zufrieden. Habe aber eine 5 in Mathe. Und ich muss ehrlich sagen, nachdem ich in diesem Jahr schon 165 Bewerbungen geschrieben habe und nicht eine Zusage oder Einladung mit Original Zeugnis kam kann ich alle Menschen gut verstehen die sich da helfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-2/#comment-1175</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:49:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Studentin,

vielen Dank für deinen Hinweis. Die Samstagsdoku hat mehr als 300 Besucher zu diesem Artikel geführt, was zeigt, dass Zeugnisse fälschen tatsächlich eine Option für viele Schüler mit schlechtem Zeugnis sein könnte (das Timing der Reportage war ja auch gut, so kurz nach der Zeugnisvergabe).
Wenn ich allerdings eine echtes von einem gefälschten Zeugnis unterscheiden kann, dann werden auch andere Arbeitgeber das können. Von daher sollte die Warnung an deine Schüler sein, dass wenn die Sache rauskommt, man wohl mit weitaus schlimmeren Konsequenzen rechnen muss (Urkundenfälschung usw.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Studentin,</p>
<p>vielen Dank für deinen Hinweis. Die Samstagsdoku hat mehr als 300 Besucher zu diesem Artikel geführt, was zeigt, dass Zeugnisse fälschen tatsächlich eine Option für viele Schüler mit schlechtem Zeugnis sein könnte (das Timing der Reportage war ja auch gut, so kurz nach der Zeugnisvergabe).<br />
Wenn ich allerdings eine echtes von einem gefälschten Zeugnis unterscheiden kann, dann werden auch andere Arbeitgeber das können. Von daher sollte die Warnung an deine Schüler sein, dass wenn die Sache rauskommt, man wohl mit weitaus schlimmeren Konsequenzen rechnen muss (Urkundenfälschung usw.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Studentin</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-2/#comment-1173</link>
		<dc:creator>Studentin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 23:16:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://denniserdmann.de/?p=275#comment-1173</guid>
		<description>Ich habe gerade durch den SpiegelTV Samstagdokumentation selber mal schaun woll, was Google bei der Suchanfrage &quot;Abschlusszeugnis fälschen&quot; auswirft. Als zukünftige Lehrerin frage ich mich nun, ob das für meien Schüler irgendwann ein Thema werden könnte und wie ich dort prävention leisten kann ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade durch den SpiegelTV Samstagdokumentation selber mal schaun woll, was Google bei der Suchanfrage &#8220;Abschlusszeugnis fälschen&#8221; auswirft. Als zukünftige Lehrerin frage ich mich nun, ob das für meien Schüler irgendwann ein Thema werden könnte und wie ich dort prävention leisten kann &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doro</title>
		<link>http://denniserdmann.de/2009/11/mediengestalter-zeugnis-faelschen/comment-page-2/#comment-1136</link>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 18:49:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://denniserdmann.de/?p=275#comment-1136</guid>
		<description>Oh man das ist ja schlimm! Ich spiele gerade auch mit dem Gedanken, mein Halbjahreszeugnis zu fälschen, aber nur für meine Eltern, damit sie nicht so enttäuscht sind, weil ich es wirklich kann, ich aber am Anfang oft gefehlt habe und nun sechser habe. Ich bin mir auch sehr sicher, dass mein ganzjahreszeugnis wesentlich ! besser wird.  

Warum wollen sie denn die Originalen sehen? So leid es mir tut, ich glaube, sie haben gemerkt, dass es Fälschungen waren oder ist das immer so, dass man die Originalen nochmal zeigen muss?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh man das ist ja schlimm! Ich spiele gerade auch mit dem Gedanken, mein Halbjahreszeugnis zu fälschen, aber nur für meine Eltern, damit sie nicht so enttäuscht sind, weil ich es wirklich kann, ich aber am Anfang oft gefehlt habe und nun sechser habe. Ich bin mir auch sehr sicher, dass mein ganzjahreszeugnis wesentlich ! besser wird.  </p>
<p>Warum wollen sie denn die Originalen sehen? So leid es mir tut, ich glaube, sie haben gemerkt, dass es Fälschungen waren oder ist das immer so, dass man die Originalen nochmal zeigen muss?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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