Der AdA-Schein: Ausbildung der Ausbilder

Da habe ich mich so darüber gefreut nicht länger die Schulbank drücken zu müssen und ZAAACK! verschlägt es mich wieder in die Schule zurück. Allerdings nur für zwei Wochen, denn in dieser Zeit werde ich meinen Vorbereitungskurs zur Ausbildereignungsprüfung (umgspr. AdA Schein) machen um frisches Blut in das Team von SOLADES zu holen.

Wenn also alles gut geht darf ich mich im August nicht nur Ausbilder nennen, nein … wir bekommen auch Verstärkung. Allein die Vorstellungsgespräche haben eine Menge Spaß gemacht – endlich mal auf der anderen Seite des Tisches – und geben uns das Gefühl, dass wir nicht nur einen Top-Ausbildungsplatz bieten sondern dass es auch richtig Spaß machen kann bei uns im Team zu arbeiten, zumindest wenn man den Worten der Kandidaten glauben darf…

Schon seltsam knapp 3 Jahre nach der Ausbildung nun selbst auszubilden.

Urlaubsende!

Herrlich war sie, die Woche Urlaub in Dänemark. Endlich mal wieder den Kopf freibekommen und an andere Dinge denken als an Screendesigns, Angebote und Kundentermine. Das fiel mir dann sogar leichter als gedacht, nicht zuletzt weil unser Ferienhaus zwar Internet besaß aber wohl das einzige war, indem das Internet noch aus dem Kabel kam. Blöd, wenn man nur mit iPhone und iPad ankommt.

Auch blöd festzustellen, dass ich einen Großteil unserer Freizeitplanung auf das vorhandene WLAN gebaut hatte. Aufgrund der hohen Roaminggebühren überlegt man sich da schon zweimal ob man dafür jetzt wirklich ins Netz geht, oder ob man stattdessen einen der Kataloge wälzt. Die 50 € für Auslandsroaming habe ich dennoch vollgekriegt, fragt mich nicht wie.

Außer einer übermäßig teuren Handyrechnung habe ich aber noch eine weitere Erkenntnis aus dem Urlaub mitnehmen können: Es ist irgendwie ein befreiendes Gefühl mal ganz ohne E-Mails, PUSH-Notifications und all dem Kram den Tag zu verbringen. Deswegen bleiben die Dienste, die sich sonst im halbe-Stunden-Takt gemeldet haben vorerst ausgeschaltet. Mal sehen wie lange das gutgeht ;-)

Textastic 2 fürs iPad: Der ideale HTML-Editor für die Couch

Wäre es nicht schön, wenn man ein paar kleine Layoutänderungen an einem Kundenprojekt ganz einfach vom iPad aus vornehmen könnte?
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Warum die FAZ iPad App doch gar nicht so übel ist

Vor nicht einmal 2 Wochen hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung Ihre iPad App vorgestellt und bewirbt diese nun kräftig in der Printausgabe. Doch liest man sich die Kritiken zur iPad-Umsetzung durch, kommt die App der FAZ nicht gerade gut bei weg. Die 1- Stern-Bewertungen sind vernichtend und in den Kommentaren machen sich enttäuschte Nutzer Luft.

Das haben sich die Macher der FAZ-App sicherlich anders vorgestellt. Die Anforderungen an die App lassen sich, auch wenn ich selbst nicht dabei gewesen bin, wohl sehr gut umreißen: Die App sollte den gesamten Inhalt der Printausgabe bestmöglich darstellen und in der täglichen Übersetzung ins iPad-Format möglichst wenig Aufwand bedeuten. Herausgekommen ist eine App, die genau das tut. Lies den Rest des Artikels »