Danke, Freunde – Edition 2014

Mit diesem Artikel möchte ich euch danken. Danke für das Vertrauen, dass ihr mir geschenkt habt, Danke aber auch für die Unterstützung und Tipps, die ich von euch bekommen habe. Und Danke für die coolen Projekte, an denen ich mitarbeiten durfte.

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Erste Einblicke in mein neues Projekt Wunderdogs – Feedback erwünscht!

Die letzten Tage habe ich hier, bei Twitter und in Gesprächen immer mal wieder von meinem bzw. unserem neuen Projekt erzählt. Heute will ich euch vorab einen Einblick geben, auch wenn die Seite offiziell noch nicht online ist. 

wunderdogs-website

Heimlich, still und leise haben wir am 1. November unser neuestes Projekt Wunderdogs online gestellt. Wir, das sind meine Freundin Nicole und meine Wenigkeit. Wir wollen mit Wunderdogs eine Plattform schaffen, die Hundebesitzern und ihren Vierbeinern wundervolle Produkte vorstellt. Von Unternehmen, die vielleicht nicht viel Geld für Werbung ausgeben (können), dafür aber ihre Produkte fair produzieren, ohne Tierversuche auskommen und – und das ist eigentlich das Wichtigste – unbedenklich für Hunde sind.

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Tischchen rauf, Tischchen runter – Arbeiten im Stehen

steh-schreibtisch-ikea-berkant

Es gibt so Artikel, die will man schon seit Monaten schreiben. Und dieser ist Einer davon. Es mussten erst Gizmodo und t3n über den Ikea Steh-Schreibtisch Bekant berichten, bevor ich meinen Arsch hochbekam, um meinen Eindruck nach 4 Monaten Steharbeitsplatz niederzuschreiben.

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Was ist eigentlich Arbeit?

Vor ein paar Wochen führte ich mal wieder das Gespräch, dass viele Selbstständige und Unternehmer mit Freunden und Bekannten irgendwann führen. Wir unterhielten uns über Arbeit.

In wenigen Sätzen wurde mir noch mal erklärt, was für ein Leben Selbstständige und Unternehmer führen:

„Wenn sie jung sind, arbeiten Sie viel und ständig. 40 Stunden Woche? Pah! 60 – 80 Stunden, so sieht die Realität aus. Dafür werden erfolgreiche Unternehmer irgendwann im Alter belohnt. Dann sind es vielleicht noch 10 – 20 Stunden und man weiß gar nicht, wie man das ganze Geld ausgeben soll.“

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Warum SVG-Sprites (noch) kein ausreichender Ersatz für Icon-Fonts sind

Seit einigen Wochen propagiert die Web Szene den Einsatz von SVG-Sprites als Ersatz für Icon-Fonts. Alles soll so viel einfacher und zumindest bei modernen Browsern so viel problemloser funktionieren im Gegensatz zu Icon-Fonts. Davon wollte ich mich selbst überzeugen und habe kurzerhand Erdmann & Freunde von Icon-Fonts auf SVG-Sprites umgestellt. Dabei musste ich feststellen, dass wir noch ein gutes Stück davon entfernt sind, ausschließlich SVG zu verwenden.

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Home Office

Bis mittags im Bett liegen, ungeduscht und im Schlafanzug vorm Rechner hocken, während ich mich hauptsächlich von Pizza und Cola oder wahlweise Bier ernähre.

So in etwa müssen sich meine Freunde und Bekannten das vorgestellt haben, als ich ihnen erzählte, dass ich ab Juli wieder von zu Hause aus arbeite. Auch ich war mir nicht ganz sicher, wie ich nach 10 Jahren Agenturalltag mit der Umstellung auf ein Home Office zurechtkommen würde. Aber was dann geschah, sollte … ach lassen wir das mit den heftig.co Sensationsstil.

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Was bisher geschah …

Ende letzten Monats habe ich SOLADES verlassen. Seitdem wurde ich immer wieder nach dem „Wie“ und „Warum“ gefragt. Heute gibt es ein paar Antworten.

Sprung ins Wasser

Eigentlich hätte dieser Artikel einen dreiminütigen Video-Rückblick verdient, denn wie in einer Serie reicht es nicht, nur auf die letzten 3 Folgen bis zum Cliffhanger Staffelfinale „Mein Ausstieg bei SOLADES“ zurückzublicken. War mir aber zu teuer, deswegen in der guten alten Schriftform:

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Scrollen oder klicken?

scrollen-oder-clicken

Es gibt viele Theorien und Mythen, die sich um das Benutzerverhalten ranken. Eine davon: Niemand scrollt auf Websites, deswegen ist es wichtig alle wichtigen Elemente im sichtbaren Bereich unterzubringen. Gleichzeitig haben One-Pager und lange Websites mit Parallax-Effekten in den letzten Monaten einen regelrechten Boom erfahren. Werden Nutzer vielleicht durch Smartphones und Tablets dazu verleitet, mehr zu scrollen?

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Meine Erfahrungen mit Mobile First

mobile-first-prinzip

Für Erdmann & Freunde habe ich zum ersten Mal versucht, eine Website nach dem Mobile-First-Prinzip zu realisieren. Nachdem Phase 1 der Website nun abgeschlossen ist, möchte ich euch ein paar Einblicke geben, mit welchen Problemen ich zu kämpfen hatte, und was ich beim nächsten Mal vielleicht anders machen würde.

Zu Beginn war ich optimistisch. Die Texte hatte ich in den Wochen zuvor schon geschrieben, ich müsste sie also nur ins CMS einpflegen und dann schauen, dass sie erst auf dem Smartphone, dann auf dem Tablet und zu guter Letzt auf dem Desktop gut aussehen. Und mit Bootstrap 3 Framework als Basis, das ja extra für den Mobile-First-Ansatz gedacht ist, könnte ja nicht allzu viel schief gehen, dachte ich.

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Deadlines und die hohe Kunst des „Nicht-fertig-werdens“

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„4 Wochen. Länger sollte ich dafür eigentlich nicht brauchen“, dachte ich, als ich Anfang Januar mit den Arbeiten zu meinem Projekt Erdmann & Freunde begann. Mittlerweile ist nicht nur die 4 Wochen-Frist längst verstrichen, auch nach der doppelten ursprünglich geplanten Zeit ist noch immer kein Ende in Sicht. Währenddessen springt mit meine Freundin so langsam aufs Dach, weil ich die Wochenenden lieber damit verbringe an E&F zu arbeiten, statt mit ihr Zeit zu verbringen*.

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