Echte Testimonials

„Wann darf man eigentlich mit Testimonials auf der Website arbeiten?“ – Klar, wenn man welche hat. Testimonials sollen als Fürsprecher für ein Produkt oder einen Dienstleister fungieren. Sie sollen die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft und des Unternehmens erhöhen.

„Und was macht man, wenn man noch keine Fürsprecher hat?“

Am Wochenende bin ich, eher per Zufall, auf einen relativ neuen Shop gestoßen, der seine Produkte an Agenturen, Designer und Entwickler verkauft. Auch hier wollte man mit Testimonials als vertrauensbildende Maßnahme arbeiten, hatte allerdings noch keine, da der Shop, wie gesagt, noch relativ neu ist.

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Buchempfehlung: Tribes – We Need You to Lead Us

Wie starte ich eine Bewegung? Wie überzeuge ich Menschen, sich meinem Tribe anzuschließen und wie motiviere ich Menschen gemeinsam an (m)einer Sache zu arbeiten? Diese und andere Fragen stellt Seth Godin in seinem Buch Tribe.

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Die Antworten darauf liefert er nur indirekt, wer eine 3 Schritte Anleitung erwartet wird vermutlich enttäuscht sein. Stattdessen bringt er mit einer Vielzahl von Beispielen. Zum Beispiel Al Gore mit seinem Klimaschutzprogramm oder Greg Glassman, Initiator der Crossfit-Bewegung. Beide haben ihren Stamm gefunden, aufgebaut und zu dem gemacht haben, was sie heute sind: Organisationen mit Millionen von Anhängern.

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Du und dein Namensvetter

Für mich als Online-Medienschaffenden war es die Höchststrafe. Es war vor 1-2 Jahren. Nach längerer Zeit googelte ich mal wieder meinen Namen, als ich mit Entsetzen feststellte, dass ich für Dennis Erdmann nicht mehr auf Platz 1 stand. Auch nicht auf Platz 2, 3 oder 5. Erst auf Platz 8 fand ich mein Blog wieder.

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Verstehen heißt, es erklären können

In den letzten Wochen ist mir eines wieder bewusst geworden: Du hast etwas erst verstanden, wenn du es mit eigenen Worten einer anderen Person erklären kannst. Egal, ob es sich dabei um einen Vortrag, einen Podcast oder wie in meinem Fall eine Artikelserie handelt.

Obwohl ich eigentlich dachte, relativ fit in CSS und Contao zu sein, ist es mir unwahrscheinlich schwer gefallen, die Technik, mit der wir bei Erdmann & Freunde CSS-Klassen betiteln und CSS schreiben zu erklären. Eigentlich müsste sich so ein Artikel in 2-3 Stunden unterschreiben lassen. Das dachte ich zum zumindest, bevor ich mich an den ersten Artikel setzte. Und doch habe ich irgendwie den Großteil meines letzten Wochenendes mit dem Schreiben eines einzigen Artikels verbracht.

Wenn ich mich an meine letzten Vorträge, Fachartikel etc. zurückerinnere, ging es mir jedes Mal so. Es ist regelrecht ein Kampf zwischen dem was ich glaube zu wissen und dem was ich wirklich weiß. Doch am Ende überwiegt der Gedanke, es nun richtig verstanden zu haben – meistens jedenfalls.

SPAM-Verweise in Google Analytics

Als ich vor ein paar Wochen einen Blick in die Google Analytics-Statistiken von Wunderdogs warf, war ich zunächst verwundert. Mir völlig unbekannte Seiten, u.a.

  • *.darodar.com
  • blackhatworth.com
  • *.iloveitaly.co und *.iloveitaly.com
  • priceg.com
  • econom.co

schienen auf wunderdogs zu verlinken. „Hey, toll!“, dachte ich zunächst. Doch wenn man die verlinkenden Seiten besuchen wollte, wurde man immer nur zur Startseite oder eine 404-Fehlerseite weitergeleitet.

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Buchempfehlung: Responsible Responsive Design

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Setzt ihr euch auch beinahe täglich mit dem Thema Responsive Webdesign auseinander und habt das Gefühl, dass ihr schon lange nichts mehr wirklich Neues in den Büchern gelernt habt?

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Buch: Start With Why

bookLeft1Ist dieses Buch überhaupt noch ein Geheimtipp? Schaut man sich in der Blogger-Szene mal so um, bekommt man ein Buch neben der 4 Stunden Woche von Tim Ferries überdurchschnittlich häufig empfohlen:

Start With Why / Frage immer erst: Warum von Simon Sinek.

Nachdem es mir besonders in den letzten Wochen bestimmt 3 Mal in unterschiedlichen Blogs ans Herz gelegt wurde, konnte ich nicht anders und habe es mir kurzerhand im iBooks-Store gekauft.

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Software und Services: Womit ich so arbeite

Letzte Woche schrieb ich über meine Hardware, heute nun Teil 2: die Software, mit der ich „arbeite“. Arbeite in Anführungsstrichen, weil ich das Thema Software ein wenig ausweite und auch Programme nenne, die meine Arbeit unterstützt, auch wenn sie nicht direkt mit der Gestaltung oder Entwicklung zu tun hat.

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Warum ich wieder mehr blogge

Gibt es eigentlich eine schlechtere Ausrede als mir fehlt die Zeit zum Bloggen? Auch ich habe sie in meinem Artikel 3 Monate Solo genutzt, dabei stimmt das so eigentlich nicht. Schon 5 bis 10 Minuten pro Tag würden ausreichen, um einen Blog regelmäßig mit Inhalten zu füllen.

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Hardware: Womit ich so arbeite

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich interessiere mich ja, wie andere Kollegen so arbeiten. Was für Geräte sie nutzen, welche Software sie wie und warum verwenden und so weiter. Gestern widmete ich meinem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch und wie ich mittlerweile hauptsächlich im Stehen arbeite einen eigenen Artikel. Heute will ich mal meine Hardware-Konfiguration insgesamt vorstellen, mit der ich meinen Alltag bestreite.

Aktuell arbeite ich an einem Macbook Air mit 11 Zoll, 4GB RAM und 120 GB SSD. Wenn ich anderen Designern und Entwicklern von meiner Konfiguration erzähle, ernte ich zunächst ungläubige Blicke. Damit kannst du arbeiten? Jo, klappt ohne Probleme. Das Macbook Air hat genug Leistung, für einen typischen Entwickler-Alltag mit allem Pipapo, zumindest so lange man sich in der 72-dpi-Welt bewegt.

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