Luftmatratze und Frühstück

Weltweit private Unterkünfte finden.
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So beschreibt airbnb selbst die Idee, die konsequent das Couchsurfing weiterentwickelt und gleich noch um ein Geschäftsmodell erweitert hat. Dabei ist es schon eine Weile her, dass ich das erste Mal von airbnb hörte. Es war, als eine junge Frau für ein Wochenende
Ihre Wohnung in … weiß nicht … New York? einer Gruppe Fremder überließ, als sie selbst nicht da war. Die wussten die Gastfreundschaft wohl nicht ganz so zu schätzen und schlugen die Wohnung kurz und klein.

Schlimme Geschichte, aber ohne sie wäre ich wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, mich mal nach einer günstigen Hotelzimmer-Alternative für unser geplantes Wochenende in Karlsruhe umzuschauen. Nicht, weil wir ähnliches vorhaben, sondern weil es nicht ganz so leicht ist, ein Hotelzimmer zu finden, wo Hunde erlaubt sind und was nicht total abgerissen aussieht.

Natürlich wird auch bei den privaten Unterkünften die Auswahl erheblich kleiner, wenn man einen Hund mitbringt, aber gleich der erste Treffer, Norman S. machte einen guten Eindruck. Anfrage gestellt und keine Stunde später wurde uns zugesagt. Jetzt bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, dass sich unser Gastgeber es nicht kurz vorher noch anders überlegt.

Zu der Frau aus der Geschichte oben lässt sich übrigens noch sagen, dass airbnb mittlerweile auch eine Versicherung anbietet, damit das Geschäftsmodell nicht durch ein paar schwarze Schafe ins Wanken gerät.

Ich bin Steuermann bei Erdmann & Freunde, einem Netzwerk für Contao-Webworker, und schreibe hier über Themen aus dem Bereich Webdesign und Webentwicklung.

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