Warum Responsive Webdesign wie Responsive Webdesign aussieht

Kürzlich sorgte ein Tweet von Mark Boulton für zahlreiche Diskussionen auf Twitter:

Die Kernfrage: Warum sehen die meisten Responsive Webdesign Websites so gleich aus bzw. so nach Responsive Webdesign aus? Tim Cadlec antwortete mit einem Blogpost (Why RWD looks like RWD) und nannte ein paar Gründe, warum man einer Seite in vielen Fällen sofort ansieht, dass es sich um ein Responsive Webdesign handelt. Einer davon: Frameworks wie Bootstrap und Foundation.

Es stimmt. Gefühlt der Hälfte aller Websites, die auf dem Bootstrap Framework basieren, sieht man es auf den ersten Blick an. Es gibt aber auch die Designer und Entwickler, die ein Framework nicht nur nutzen sondern auch verstehen wollen. Frameworks sind ein guter Einstieg, um sich mit einer neuen Technik vertraut zu machen. Es liegt an einem selbst, dann über den Tellerrand zu blicken und wieder etwas eigenes, individuelles entwickeln zu wollen.

Wer mehr Input möchte, sollte sich außerdem die Antworten zu Tim Cadlecs Blogpost von Susan Jean Robertson und Stephen Hay lesen:

Meine Erfahrungen mit Mobile First

mobile-first-prinzip

Für Erdmann & Freunde habe ich zum ersten Mal versucht, eine Website nach dem Mobile-First-Prinzip zu realisieren. Nachdem Phase 1 der Website nun abgeschlossen ist, möchte ich euch ein paar Einblicke geben, mit welchen Problemen ich zu kämpfen hatte, und was ich beim nächsten Mal vielleicht anders machen würde.

Zu Beginn war ich optimistisch. Die Texte hatte ich in den Wochen zuvor schon geschrieben, ich müsste sie also nur ins CMS einpflegen und dann schauen, dass sie erst auf dem Smartphone, dann auf dem Tablet und zu guter Letzt auf dem Desktop gut aussehen. Und mit Bootstrap 3 Framework als Basis, das ja extra für den Mobile-First-Ansatz gedacht ist, könnte ja nicht allzu viel schief gehen, dachte ich.

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Erdmann & Freunde – V 2

Mehrere Leute sprachen mich an, was denn nun mit meiner Mobile First Website sei, deswegen hier ein kleines Status-Update. Bisher hat man den Fortschritt schlecht sehen können, wenn man nicht hin und her schalten kann. Das habe ich nun geändert. Im unteren Bereich kann man nun zwischen den einzelnen Version wechseln.

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Duo – Browser zum Entwickeln von Responsive Websites

Es gibt Apps, da fragt man sich „warum bin ich nicht auf diese Idee gekommen?“. Bestes Beispiel ist der Browser Duo, der, wie der Name schon erahnen lässt, zwei Bildschirmbreiten einer Website parallel öffnet. Man kann also während der normalen Ansicht immer gleichzeitig auch sehen, wie die Website auf einem kleineren Bildschirm, z.B. einem Smartphone Bildschirm aussieht. Ein wahrer Segen für die Entwicklung im Responsive Webdesign. So kann man nicht nur die Änderung sehen, die man gerade gemacht hat, sondern auch, was man damit kaputt gemacht hat ;-)

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