Produktivitätskiller E-Mail

Man muss nicht in einer Internet- oder Werbeagentur arbeiten, damit das Verfassen, Lesen und Beantworten von E-Mails seinen Alltag zu nennen. Dann nebenbei noch Werbe- und Hinweismails löschen. Doch das Problem sind nicht die SPAM-Mails.

Wer mehrere Stunden am Tag in seinem Posteingang lebt, muss verdammt aufpassen, dass er sich seinen Arbeitsalltag nicht von E-Mails diktieren lässt.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe lange Zeit so gearbeitet.

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Ist Deutschland bereit für „Afroamerikaner“?

Etwas überrascht über eine Diskussion, die wir letzte Woche bei SOLADES führten, frage ich heute mal in die Runde: Darf man auf einer deutschen Website auch nicht „europäisch“ bzw. „deutsch“-aussehende Personen zeigen? Und welches Risiko geht man ein, wenn man dunkelhäutige oder asiatisch aussehende Frauen auf der Website verwendet?

Aber der Reihe nach: Vor Kurzem ist eine neue Landingpage von uns für die Erstellung von Facebook-Fanpages online gegangen. Mit von der Partie auch Isabella, die stolz Ihre Facebook Fanpage in die Kamera hält.

Doch als wir uns in der Runde das fertige Layout ansahen, kam der entscheidende Einwand: „Ihr wisst, ich hab nichts gegen Ausländer, aber kann man in Deutschland tatsächlich mit einer Schwarzen werben?“

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Warum Webdesigner coden können sollten

Wisst ihr noch früher, als es beim „Webdesign“ noch eine strikte Trennung von Gestaltung und Programmierung gab? Einem Programmierer die Auswahl über Farben, Formen und Abstände der Webseite zu überlassen war ebenso fatal wie einem Kollegen aus der Grafik eine Webseite mit dem WYSIWYG-Editor von Dreamweaver erstellen zu lassen.

Ja, früher wäre es undenkbar gewesen, dass sich ein menschliches Wesen irgendwo zwischen den Welten bewegt. Doch Zeiten ändern sich. Programme werden besser, spucken besseren Code aus und auch die Gestaltung wird durch Toolkits wie Twitters Bootstrap um ein vielfaches erleichtert. Und doch gibt es immernoch Screendesigner, die sich der Programmierung, dem Coden verschließen. Vielleicht zurecht?
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Pauschalpreise im Webdesign

2.500 €7.099 €9.000 €

Erinnert ihr euch noch, als ich vor ein paar Wochen den SOLADES Time Tracker vorgestellt habe? Und von der tollen Möglichkeit schrieb, dass wir nun eine Möglichkeit gefunden haben, Projekte genauer abzurechnen und zukünftige Projekte besser kalkulieren zu können?

Nun, vergesst (fast) alles, was ich zu dem Thema schrieb. Alles Unsinn. Denn die traurige Wahrheit ist:

„Webprojekte werden sich NIE so genau kalkulieren lassen, dass nicht einer draufzahlt“

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Wenn ich mir einen Kunden wünschen dürfte

Es ist nicht so, dass ich mit den Kunden von SOLADES unzufrieden wäre – Gott nein. Ich komme gerne morgens ins Büro, was auch daran liegt, dass ich keine unangenehmen Anrufe von nervigen Kunden zu befürchten habe. Aber wenn ich mir mein nächstes Projekt aussuchen dürfte, dann könnte es ruhig mal wieder ein bisschen verspielter, „schmutziger“ oder alternativer sein.

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Singletasking-fähig

Alle Welt spricht von Multitasking. Telefonieren und währenddessen noch eine Webseite begutachten + Notizen dazu machen? Oder fernsehen und währenddessen die Neuigkeiten aus aller Welt checken? Kein Problem.

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Der Wunderkit-Test

Das Warten hat ein Ende

Es hat eine Weile gedauert, aber endlich lässt es unser Zeitplan zu, dass wir uns auch mal ein wenig mit dem vielgehypten Wunderkit beschäftigen können. Erstmal Testweise soll Wunderkit dazu dienen, die alltäglichen Aufgaben, die hier im Büro anfallen auf das Team zu verteilen.

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Was passiert, wenn jeder kommt & geht, wann er will?

Freie Arbeitszeiten für alle!!!

Als Chef hat man es schon gut. Man kann kommen und gehen wann man will, nimmt sich spontan mal nen Tag frei oder geht früher nach Hause, wenn es einem mal nicht so gut geht. Selbstständige wissen natürlich, dass in diesem Satz jede Menge Ironie steckt.

Von Angestellten hingegen fordert man, dass sie 1. pünktlich sind und 2. schön Ihre 40-Stunden-Woche im Büro absitzen, womöglich noch Überstunden schieben wenn es bei Projekten mal knapp wird. Doch was passiert eigentlich, wenn vom Azubi bis zum Chef jeder Mitarbeiter kommen und gehen darf, wann er will? Genau dieser Frage werden wir bei SOLADES im Januar auf den Grund gehen.
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