Overwhelmed by Code

Auf A List Apart schreibt Susan Robertson über das Gefühl und den Druck gerade als Webdesigner oder Webentwickler ständig etwas neues lernen zu wollen oder zu müssen. Alle 2 – 3 Wochen kommt ein neues Programm, eine neue Art CSS oder Javascript zu schreiben oder der nächste große Designtrend heraus und ständig hat man das Gefühl, dass man hinterherhängt.

Fast hätte ich einen eigenen Artikel dazu geschrieben, wenn ich nicht gesehen hätte, dass ich vor einem Jahr mit Zwischen den Stühlen genau das schon niedergeschrieben hatte.

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Pexels – Suche für hochwertige, freie Bilder

Vergangene Woche habe ich euch AllTheFreeStock.com vorgestellt, eine Seite, die den schnellen Wechsel zwischen den einzelnen Fotoplattformen mit kostenlosen Bildern ermöglicht. Jetzt bekam ich von Ingo eine Mail, ich solle mir doch auch mal seine Website Pexels anschauen.

Der Unterschied zu anderen Seiten: Pexels listet nicht einfach nur die unterschiedlichen Fotoplattformen auf, sondern die Bilder der Plattformen wie Unsplash und Co. werden auf Pexels zusammengetragen, verschlagwortet und – und das Beste an der Website – dadurch auch durchsuchbar gemacht.

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Designer auf der Walz

Im Interview mit DER ZEIT erzählt der Designer Fabian Sixtus Körner von seiner zweijährigen, weltweiten Walz. Das es auch als Designer funktionieren kann, Arbeitsleistung gegen Kost und Logis zu tauschen, hatte ich ja bereits vor einigen Jahren in dem Buch Gringografico: On the road for food and fame gelesen. Umso mehr freue ich mich, dass das Thema durch Fabian eine Neuauflage erfährt.

In seinem Blog Stories of a Journeyman und seinem Buch Journeyman hat er seine Erfahrungen niedergeschrieben.

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How side projects saved our startup

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal darüber geschrieben, wie wichtig Nebenprojekte in meinen Augen sind. Dass sie sogar Startups retten können, beschreibt Mikael Cho von Crew, jetzt in einem Blogpost. Crew ist ein Marktplatz, um Designer, Entwickler und Kreative für Projektideen zu finden.

Außerdem haben sie eine Handvoll von Nebenprojekten ins Leben gerufen, darunter die vor einigen Wochen so oft angepriesene Website unsplash, bei der man alle 10 Tage neue, hochwertige Stock-Photos  umsonst erhält.

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StyleStats – Einfache Ausgabe von CSS-Statistiken

Mit StyleStats lassen sich – wie der Name schon sagt – Statistiken zu Stylesheets einer Website erstellen. So lässt sich beispielsweise die Verschachtelungstiefe von Klassen und IDs, die Anzahl der Farben und Schriftgrößen ermitteln und so unter Umständen Schwachstellen und schlechte CSS-Schreibweisen erkennen und ausbessern.

StyleStats ist eine Node.js Bibliothek und lässt sich auch lokal installieren und in den eigenen Workflow integrieren.

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Keine Manager – Jeder ist Entscheidungsträger

Ich bin ja ein großer Fan von flachen Hierarchien und eigenverantwortlichem Arbeiten. Deshalb arbeite ich bei Erdmann & Freunde auch in einem Netzwerk mit anderen Selbstständigen, statt mit Angestellten. Gute Selbstständige können selbst Entscheidungen treffen oder lernen es mit der Zeit.

Bild: buffer.com

Bild: buffer.com

Dass es aber auch anders gehen kann, zeigt der Artikel von Buffer 24 People, No Managers: Our New Experiment in Getting Work Done at Buffer. Mit den richtigen Verhaltensregeln (und natürlich den richtigen Leuten) hat es Buffer geschafft, Projektmanager und Vorgesetzte überflüssig zu machen, indem jeder Mitarbeiter auch ein Entscheidungsträger ist. Die richtigen Entscheidungen trifft er, indem er sich Rat von anderen Kollegen holt. Je größer die Entscheidung, desto größer sollte die Zahl der Meinungen von Kollegen sein.

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CSS Guidelines von Harry Roberts

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin immer wieder neugierig, wie andere Entwickler arbeiten. Ihre Herangehensweise an neue Projekte, welche Programme sie nutzen, sogar wie sie ihren Code bzw. CSS schreiben.

Umso erfreuter war ich, als ich vor ein paar Tagen dank Twitter auf das Projekt CSS Guidelines hingewiesen wurde. Zu Anfang noch sehr übersichtlich, entwickelt Harry Roberts den Guide Woche für Woche kontinuierlich weiter. Da das Projekt über freiwillige Spenden finanziert wird und ich für solche Infos sonst Bücher im Wert von 10-20 Dollar kaufen würde, ist es mir nicht besonders schwer gefallen, das Projekt zu unterstützen. Und das solltet ihr auch tun. Zumindest, wenn ihr noch weitere Tipps für das effizientere Schreiben und Anwenden von CSS erfahren wollt.

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