Erläuterung – Minimum Viable Product

Für die Wunderdogs-Plattform, an der Nicole und ich gerade arbeiten, habe ich mich viel mit der Frage beschäftigt, wie man heute ein Projekt am Besten organisiert und bin dabei immer wieder über den Begriff „Minimum Viable Product“ gestolpert.

Die Kurzfassung: Übersetzt bedeutet Minimum Viable Product so viel wie „Produkt mit minimalen Anforderungen“ und beschreibt eine Methode, mit einer Idee, so schnell wie möglich und nur mit den notwendigsten Funktionen zu starten, um es durch Feedback weiterzuentwickeln.

spotify-mvp

Wie Spotify Produkte entwickelt. Bild: Chris Yin

Als gutes Beispiel wird in diesem Zusammenhang Spotify genannt, die es mit der obenstehenden Grafik geschafft haben, die typische Vorgehensweise bei einem MVP mit nur einem Bild zu verdeutlichen.

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9 basic principles of responsive web design

Im FROONT BLOG erläutert Sandijs Ruluks die 9 Prinzipien des Responsive Webdesign. Während der Text einem fortgeschrittenen Entwickler wenig neues erzählen wird, eignet er sich jedoch bestens, um einem Neuling oder Kunden die Grundprinzipien zu verdeutlichen.

Dabei helfen nicht zuletzt die wirklich gut gemachten GIF-Animationen, wie die Obige.

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Overwhelmed by Code

Auf A List Apart schreibt Susan Robertson über das Gefühl und den Druck gerade als Webdesigner oder Webentwickler ständig etwas neues lernen zu wollen oder zu müssen. Alle 2 – 3 Wochen kommt ein neues Programm, eine neue Art CSS oder Javascript zu schreiben oder der nächste große Designtrend heraus und ständig hat man das Gefühl, dass man hinterherhängt.

Fast hätte ich einen eigenen Artikel dazu geschrieben, wenn ich nicht gesehen hätte, dass ich vor einem Jahr mit Zwischen den Stühlen genau das schon niedergeschrieben hatte.

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Pexels – Suche für hochwertige, freie Bilder

Vergangene Woche habe ich euch AllTheFreeStock.com vorgestellt, eine Seite, die den schnellen Wechsel zwischen den einzelnen Fotoplattformen mit kostenlosen Bildern ermöglicht. Jetzt bekam ich von Ingo eine Mail, ich solle mir doch auch mal seine Website Pexels anschauen.

Der Unterschied zu anderen Seiten: Pexels listet nicht einfach nur die unterschiedlichen Fotoplattformen auf, sondern die Bilder der Plattformen wie Unsplash und Co. werden auf Pexels zusammengetragen, verschlagwortet und – und das Beste an der Website – dadurch auch durchsuchbar gemacht.

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Designer auf der Walz

Im Interview mit DER ZEIT erzählt der Designer Fabian Sixtus Körner von seiner zweijährigen, weltweiten Walz. Das es auch als Designer funktionieren kann, Arbeitsleistung gegen Kost und Logis zu tauschen, hatte ich ja bereits vor einigen Jahren in dem Buch Gringografico: On the road for food and fame gelesen. Umso mehr freue ich mich, dass das Thema durch Fabian eine Neuauflage erfährt.

In seinem Blog Stories of a Journeyman und seinem Buch Journeyman hat er seine Erfahrungen niedergeschrieben.

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How side projects saved our startup

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal darüber geschrieben, wie wichtig Nebenprojekte in meinen Augen sind. Dass sie sogar Startups retten können, beschreibt Mikael Cho von Crew, jetzt in einem Blogpost. Crew ist ein Marktplatz, um Designer, Entwickler und Kreative für Projektideen zu finden.

Außerdem haben sie eine Handvoll von Nebenprojekten ins Leben gerufen, darunter die vor einigen Wochen so oft angepriesene Website unsplash, bei der man alle 10 Tage neue, hochwertige Stock-Photos  umsonst erhält.

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