SPAM-Verweise in Google Analytics

Als ich vor ein paar Wochen einen Blick in die Google Analytics-Statistiken von Wunderdogs warf, war ich zunächst verwundert. Mir völlig unbekannte Seiten, u.a.

  • *.darodar.com
  • blackhatworth.com
  • *.iloveitaly.co und *.iloveitaly.com
  • priceg.com
  • econom.co

schienen auf wunderdogs zu verlinken. „Hey, toll!“, dachte ich zunächst. Doch wenn man die verlinkenden Seiten besuchen wollte, wurde man immer nur zur Startseite oder eine 404-Fehlerseite weitergeleitet.

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Buch: Start With Why

bookLeft1Ist dieses Buch überhaupt noch ein Geheimtipp? Schaut man sich in der Blogger-Szene mal so um, bekommt man ein Buch neben der 4 Stunden Woche von Tim Ferries überdurchschnittlich häufig empfohlen:

Start With Why / Frage immer erst: Warum von Simon Sinek.

Nachdem es mir besonders in den letzten Wochen bestimmt 3 Mal in unterschiedlichen Blogs ans Herz gelegt wurde, konnte ich nicht anders und habe es mir kurzerhand im iBooks-Store gekauft.

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Hardware: Womit ich so arbeite

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich interessiere mich ja, wie andere Kollegen so arbeiten. Was für Geräte sie nutzen, welche Software sie wie und warum verwenden und so weiter. Gestern widmete ich meinem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch und wie ich mittlerweile hauptsächlich im Stehen arbeite einen eigenen Artikel. Heute will ich mal meine Hardware-Konfiguration insgesamt vorstellen, mit der ich meinen Alltag bestreite.

Aktuell arbeite ich an einem Macbook Air mit 11 Zoll, 4GB RAM und 120 GB SSD. Wenn ich anderen Designern und Entwicklern von meiner Konfiguration erzähle, ernte ich zunächst ungläubige Blicke. Damit kannst du arbeiten? Jo, klappt ohne Probleme. Das Macbook Air hat genug Leistung, für einen typischen Entwickler-Alltag mit allem Pipapo, zumindest so lange man sich in der 72-dpi-Welt bewegt.

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3 Monate Solo

Etwas mehr als 3 Monate ist es nun her, dass ich meinen Job bei SOLADES aufgegeben habe, um wieder unabhängiger zu sein und mehr das Leben zu führen, was ich mir für mich vorstelle. Aber ganz ehrlich?! Irgendwie vergingen die letzten 3 Monate viel zu schnell.

Eigentlich wollte ich wieder mehr bloggen. Zwei bis drei Artikel pro Woche, morgens noch bevor ich meine Mails checke. Stattdessen ist der letzte Eintrag von August. Auch bei Twitter bin ich nicht mehr so aktiv, was sich sicherlich sehr negativ auf meinen Klout-Score auswirken dürfte (Gibt’s den noch?). Hmmm …

Außerdem wollte ich mehr für mich, Erdmann & Freunde und meine eigenen Projekte machen. 20% meiner Zeit – oder anders gesagt den Freitag – hatte ich ursprünglich dafür angesetzt, doch auch diese Gewohnheit habe ich seit Mitte September ein wenig schleifen lassen. Stattdessen bekomme ich beinahe wöchentlich neue Projektanfragen, die alle so spannend sind, dass es mir schwer fällt nein zu sagen. Bevor es jetzt jemand kommentiert: Ja, es ist Jammern auf hohem Niveau. Aber solange Kohle verdienen an erster Stelle steht, wird das nichts mit dem ersten, eigenen Produkt.

Immerhin habe ich es geschafft, die Digitale Nomaden Konferenz, kurz DNX, in Berlin zu besuchen. Mindestens 3 Monate haben Nicole und ich uns auf die Konferenz gefreut und letztes Wochenende war es dann soweit. Klasse Vorträge, nette Leute und jede Menge Motivation. Seitdem schmieden wir neue Pläne für Moe & Me, Wundertrips und nicht zuletzt auch Erdmann & Freunde.

Wenn ich eines von der Konferenz mitnehmen konnte, dann „einfach anfangen“. Und so endet hoffentlich auch meine Blogpause hier und jetzt (andernfalls lest ihr in 3 Monaten warum es nicht geklappt hat).

Vortrag von Jonathan Snook – CSS is a Mess

Der Juli war nicht nur der erste Monat meiner neuen Selbstständigkeit, sondern auch der Startschuss für ein neues Projekt. In den Wochen zuvor hatte ich mich bereits ein wenig mit OOCSS, SMACSS und BEM beschäftigt, da kam der Vortrag von Jonathan Snook bei der diesjährigen Beyond Tellerrand gerade richtig:

Mein persönliches Fazit: Auch wenn es schwer fällt, aber als Entwickler muss man sich von dem Gedanken lösen, ein vorgegebenes Screendesign wasserfallartig von oben nach unten und von der Startseite bis zur Kontaktseite umzusetzen. Stattdessen sollte man Module erkennen und sein CSS, SASS etc. so schreiben, dass die Module in sich gekapselt und unabhängig funktionieren.

Umstieg auf gulp und Sass

Als hätte ich es genau gewusst, dass Deutschland gegen Ghana nicht über ein 2:2 hinauskommt, habe ich den Nachmittag damit verbracht, mich mit gulp und Sass anzufreunden. So kann wenigstens einer am heutigen Tage stolz auf sich sein.

Die Umstellung ist eigentlich einfacher als gedacht. Da ich ja nun schon eine Weile mit LESS arbeite, war der Umstieg auf Sass nicht wirklich schwer. Hat man einmal die Syntax verstanden, lassen sich LESS-Projekte kinderleicht in Sass-Dateien umschreiben, so auch bei dem Theme, was ich für dieses Blog hier verwende.

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