Gründe für einen Slider auf mobilen Websites

Vor knapp 2 Jahren hatte ich ja mal einen Artikel über Slider/Carousels auf Websites geschrieben und kritisiert, dass Slider viel zu häufig eingesetzt werden, wenn sich ein Unternehmen nicht für EINEN Inhalt entscheiden kann.

Das es aber auch gute Gründe für den Einsatz eines Sliders, speziell auf eCommerce-Websites, geben kann, darüber schreibt Kyle Peatt in seinem Artikel auf Smashing Magazine. Er arbeitet bei Mobify, einem Anbieter für eCommerce-Websites auf mobilen Geräten und beschreibt, warum und wie Slider bei ihnen funktionieren.

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Scrollen oder klicken?

scrollen-oder-clicken

Es gibt viele Theorien und Mythen, die sich um das Benutzerverhalten ranken. Eine davon: Niemand scrollt auf Websites, deswegen ist es wichtig alle wichtigen Elemente im sichtbaren Bereich unterzubringen. Gleichzeitig haben One-Pager und lange Websites mit Parallax-Effekten in den letzten Monaten einen regelrechten Boom erfahren. Werden Nutzer vielleicht durch Smartphones und Tablets dazu verleitet, mehr zu scrollen?

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Usability in Formularen: Wann nutzt man Select, Checkboxes oder Radio-Buttons?

Lange Zeit habe ich mir nie so richtig Gedanken gemacht, wann ich welchen Input-Typ bei Formularen benutze. Für die Anrede zum Beispiel habe ich zuletzt immer ein Dropdown genutzt, weil sich dieses am schnellsten mit der Tastatur ausfüllen ließ.

Aber sehen das auch andere Nutzer inkl. dem Otto-Normalverbraucher so? Die Antworten, die ich im Netz fand, waren teilweise sehr widersprüchlich, so dass ich kurzerhand meine bisherigen Ergebnisse hier zur Diskussion stellen möchte.

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Usability: Produktattribute mit Buttons statt Dropdowns darstellen

Lange Zeit wurden Dropdowns bei den Produktdetailseiten gerne verwendet, um Informationen zu komprimieren und nur bei Bedarf durch Aufklappen anzuzeigen. Mittlerweile werden immer mehr Dropdowns wieder durch Buttons ersetzt, um dem Besucher auf den ersten Blick die möglichen Optionen zeigen zu können. Der Artikel im Usabilityblog zeigt 3 Beispiele, wie mit den Produktattributen umgegangen werden kann.

Simplicity Isn’t Simple – FINCH

Simple products can be more powerful than so called “easy to use”, shortcut, gimmicky products. Simple products are not overdesigned, and many might find them to appear limited or
underdesigned.