85% Auslastung

85%. Das ist die ideale Auslastung für Personen und Unternehmen. Behauptet zumindest Gunter Dueck in seinem aktuellen Buch Schwarmdumm, das ich gerade lese. Liegt die Auslastung darüber werden Unternehmen weniger flexibel. Sie können auf Notfälle und kurzfristige Änderungen nicht mehr wie bisher reagieren. Außerdem häufen sich Fehler, die Qualität wird schlechter und die Stimmung beim Kunden aber auch im Team leidet spürbar.

In der Theorie klingt das alles ganz logisch. Aber wann habt ihr eigentlich das letzte Mal das Gefühl gehabt, nur mit etwa 85% Auslastung zu arbeiten? 85% bedeutet eben auch immer, dass man noch eine Schippe drauflegen könnte. Reicht es wirklich, was ich heute getan habe? Oder sollte ich nicht schon mal an morgen denken?

Inhalt oder Design? – Was kommt zuerst?

Es ist ein bisschen das Henne-Ei-Problem der Website-Erstellung: Warten wir erst auf die kompletten Inhalte des Kunden, um dann ein dazu passendes Design zu entwickeln oder entwickeln wir ein Design und lassen den Kunden anhand dessen die Inhalte erstellen?

Beide Situationen habe ich in den letzten Jahren häufig genug erlebt. Und beide haben ihre Vor- und Nachteile.

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Echte Testimonials

„Wann darf man eigentlich mit Testimonials auf der Website arbeiten?“ – Klar, wenn man welche hat. Testimonials sollen als Fürsprecher für ein Produkt oder einen Dienstleister fungieren. Sie sollen die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft und des Unternehmens erhöhen.

„Und was macht man, wenn man noch keine Fürsprecher hat?“

Am Wochenende bin ich, eher per Zufall, auf einen relativ neuen Shop gestoßen, der seine Produkte an Agenturen, Designer und Entwickler verkauft. Auch hier wollte man mit Testimonials als vertrauensbildende Maßnahme arbeiten, hatte allerdings noch keine, da der Shop, wie gesagt, noch relativ neu ist.

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Buchempfehlung: Tribes – We Need You to Lead Us

Wie starte ich eine Bewegung? Wie überzeuge ich Menschen, sich meinem Tribe anzuschließen und wie motiviere ich Menschen gemeinsam an (m)einer Sache zu arbeiten? Diese und andere Fragen stellt Seth Godin in seinem Buch Tribe.

tribes

Die Antworten darauf liefert er nur indirekt, wer eine 3 Schritte Anleitung erwartet wird vermutlich enttäuscht sein. Stattdessen bringt er mit einer Vielzahl von Beispielen. Zum Beispiel Al Gore mit seinem Klimaschutzprogramm oder Greg Glassman, Initiator der Crossfit-Bewegung. Beide haben ihren Stamm gefunden, aufgebaut und zu dem gemacht haben, was sie heute sind: Organisationen mit Millionen von Anhängern.

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Du und dein Namensvetter

Für mich als Online-Medienschaffenden war es die Höchststrafe. Es war vor 1-2 Jahren. Nach längerer Zeit googelte ich mal wieder meinen Namen, als ich mit Entsetzen feststellte, dass ich für Dennis Erdmann nicht mehr auf Platz 1 stand. Auch nicht auf Platz 2, 3 oder 5. Erst auf Platz 8 fand ich mein Blog wieder.

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The UX Reader von MailChimp

Da fängt das Jahr doch gut an. Das Team von MailChimp bietet sein eBook The UX Reader jetzt kostenlos (vorher 5 Dollar) zum Download an. Das Buch ist 181 Seiten lang und enthält die beliebtesten Artikel des Mailchimp UX Newsletters.

Ich hatte ehrlich gesagt noch keine Zeit es zu lesen, aber zu den Autoren gehört unter anderem auch Aaron Walter, dessen Buch Designing for Emotion mir ziemlich gut gefallen hatte. Und hey, es ist kostenlos!

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Verstehen heißt, es erklären können

In den letzten Wochen ist mir eines wieder bewusst geworden: Du hast etwas erst verstanden, wenn du es mit eigenen Worten einer anderen Person erklären kannst. Egal, ob es sich dabei um einen Vortrag, einen Podcast oder wie in meinem Fall eine Artikelserie handelt.

Obwohl ich eigentlich dachte, relativ fit in CSS und Contao zu sein, ist es mir unwahrscheinlich schwer gefallen, die Technik, mit der wir bei Erdmann & Freunde CSS-Klassen betiteln und CSS schreiben zu erklären. Eigentlich müsste sich so ein Artikel in 2-3 Stunden unterschreiben lassen. Das dachte ich zum zumindest, bevor ich mich an den ersten Artikel setzte. Und doch habe ich irgendwie den Großteil meines letzten Wochenendes mit dem Schreiben eines einzigen Artikels verbracht.

Wenn ich mich an meine letzten Vorträge, Fachartikel etc. zurückerinnere, ging es mir jedes Mal so. Es ist regelrecht ein Kampf zwischen dem was ich glaube zu wissen und dem was ich wirklich weiß. Doch am Ende überwiegt der Gedanke, es nun richtig verstanden zu haben – meistens jedenfalls.

Ein ganz normaler Tag im Leben des Dennis Erdmann

Kennt ihr die Super Bowl Werbung von Kia mit Pierce Brosnan? Als ich sie neulich sah, musste ich zwangsläufig an mein Leben als Webdesigner und -entwickler denken.

Warum? Sowohl in meinem Alltag, als auch in den Vorstellungen von Pierce Brosnans „perfekter Flucht“ liegen Vorstellung und Fantasie teilweise meilenweit auseinander. Die traurige Wahrheit aber ist:

„Ich bin nicht Pierce Brosnan. Ich bin der andere Typ.“

Als Webdesigner und -entwickler werden wir über die Jahre mit einer Menge Vorurteilen konfrontiert: Wir stehen nicht vor 10 Uhr auf, ernähren uns Vorzugsweise von Pizza, Kaffee und Cola und wir arbeiten viel, meistens in der Nacht.

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CSS-Kurs für Contao – Erdmann & Freunde

Heute mal wieder ein wenig Werbung in eigener Sache: Nächstes Woche Montag starten wir bei Erdmann & Freunde unsere Artikelserie CSS-Kurs für Contao. Jede Woche behandeln wir Probleme, die uns als Entwickler in den letzten Jahren Kopfzerbrechen bereitet haben und stellen unsere Lösungsansätze vor.

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BEM – Block, Element, Modifier

Im Dev-Blog von ZEIT ONLINE beschreibt Nico Brünjes (Teamleiter Frontend), wie er und sein Frontend-Team es mithilfe von BEM (von Yandex entwickelte Namenskonvention) geschafft haben, eine so umfangreiche Seite wie ZEIT ONLINE schlank und erweiterbar zu machen.

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